Ich bin so weit und so lange und so oft gerannt, bis mir die Luft zum Denken ausging und ich habe so wenig geschlafen, dass ich gerade so durch den Tag gekommen bin.
Ich habe geraucht und gekifft bis sich die Welt entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht hat.
Ich habe mich betrunken bis ich nicht mehr wusste wer ich bin, wo ich bin und wessen Finger an
Ich habe Rasierklingen zweckentfremdet, um atmen zu können.
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| Weihnachtszeit 2015, Selbstabschreckungsmaterial |
Doch am Ende.
Ende ich doch immer wieder vor dem weißen Porzellangott. Denn dort lassen sich Gefühle immer noch am zuverlässigsten betäuben.
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Demnächst kommt wirklich mal wieder etwas Positiveres. Denn es gibt, trotz aller Rückschläge, auch ein paar kleine Fortschritte, die ich mit euch teilen möchte :-)


